Das bedeutet "Aufmerksamkeit" für die Referenten des Stuttgarter Medienkongress

"Ich werde aufmerksam, wenn ich Bedeutungsvolles erwarte"

Prof. Dr. Michael Burmester
(Hochschule der Medien Stuttgart)

 


 

"Aufmerksam werde ich, wenn unterschiedliche Medienformen intelligent ineinander greifen und sich mit ihren spezifischen Stärken sinnvoll ergänzen. Das kann zum Beispiel die Verknüpfung eines gedruckten Textes mit weiterführenden digitalen Angeboten - Film, Diskussionsforum o. ä - sein, so dass für den Leser ein echter Mehrwert entsteht."

Dr. Simone C. Ehmig
(Stiftung Lesen)


„Ich werde auf etwas aufmerksam, wenn ein Text, ein Film, oder ein Foto eine mir neue Information enthält oder aber ungewöhnlich und überraschend daherkommt. Das Internet ist groß, die sozialen Netzwerke zahlreich und ein "reales" Leben gibt es auch noch. Es hilt nur eines - den Filter anschmeißen!“

Alexandra Gondorf
Tagesmoderation
(Qualifikationsprogramm Moderation (IMO), Hochschule der Medien Stuttgart)



„Aufmerksamkeit muss man sich verdienen. In einer fragmentierten Medienwelt in der selbst das Fernsehen kurz davor steht zum Nebenbeimedium zu werden gilt mehr denn je die Aufmerksamkeit der Nutzer durch die richtigen Inhalte zu fesseln.“

Bertram Gugel
(gugel productions)



„Ich werde auf etwas aufmerksam, wenn etwas von meinem gewohnten Suchmuster abweicht und gleichzeitig relevant für mich ist. Usability spielt eine wichtige Rolle, um die Aufmerksamkeit zu lenken. Das gilt für die Benutzung von Webseiten ebenso wie für das Öffnen einer Milchpackung. Bei allem gilt, dass negativ konnotierte Aufmerksamkeit schwerer wiegt als positiv besetzte.“

Sabine Haas 
(result, Institut für digitalen Wandel)




"Wenn es überall klingelt, vibriert und blinkt, wird aus Aufmerksamkeit schnell lästige Reizüberflutung. Ohne die richtige Strategie ist unser Gehirn überfordert, Konzentration und Arbeitsleistung lassen nach."

Markus Merkle 
(mecodia GmbH)




"Aufmerksamkeit ist mehr als Öffentlichkeit - Aufmerksamkeit ist ein Gut, das man pflegen, erregen und bewirtschaften kann."

Prof. Dr. Matthias Rath
(Pädagogische Hochschule Ludwigsburg)




“Aufmerksamkeit ist der Zündfunke für jede Kommunikation - und damit auch für jede Rezeption von und Interaktion mit Medien.”

Prof. Dr. Okke Schlüter
(Hochschule der Medien Stuttgart)



16. Mai 2013

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Das sagt die Branche

  • Joachim Umbach

    Peter Boudgoust

    „Jugendliche haben ihren eigenen Kosmos. Wer sie mit Medienangeboten erreichen will, muss diese Galaxien verstehen, muss die Sprache der Jugendlichen sprechen. Auch die junge Zielgruppe hat ein Recht auf gutes Programm, zumal gerade Jugendliche positive Vorbilder brauchen und nicht mit Trash-TV zugemüllt werden dürfen. Es freut mich sehr, dass der 3. Stuttgarter Medienkongress dazu Wege aufzeigt.“

    Intendant des SWR

  • Janos Burghardt

    Janos Burghardt

    „Der interdisziplinäre Zugang zeichnet den Stuttgarter Medienkongress aus: Mit hochkarätigen Teilnehmern aus der Wissenschaft und der Medienbranche wurde zusammen mit jungen Mediennutzern das Thema Jugend und Medien aus ganz unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet. Ich habe vom Kongress viel mitnehmen können: Einblicke, Denkanstöße und einen regen Austausch mit dem Fachpublikum.“

    Yaez Verlag GmbH, Verlag für Jugendmedien

  • Stefan Steigerwald

    Stefan Steigerwald

    „Selten war es so informativ, mehr zu erfahren über die Generation der Digital Natives - was sie bewegt und was wir Medien bewegen müssen, um sie künftig besser zu erreichen. Ein Riesenkompliment für die tolle Orga und die inhaltliche Gestaltung. Praxisnah, kurzweilig und kompetent. Fazit: Eine in jeder Hinsicht lohnenswerte Veranstaltung.“

    Geschäftsführer/ Programmdirektor, Radio Seefunk

  • Boris Kühnle

    Prof. Dr. Boris Kühnle

    „Der Stuttgarter Medienkongress hat mich aus zwei Gründen überzeugt: Erstens reden wir hier nicht über die Generation Internet, sondern mit ihr. Und zweitens stammen zahlreiche „Best Cases” aus der Region und zeigen, wie lebendig der Medienstandort Stuttgart ist.“

    Studiendekan Medienwirtschaft, Hochschule der Medien (HdM)

  • Pierre Seidel

    Pierre Seidel

    „Für das Popbüro Region Stuttgart ist die Teilnahme am Stuttgarter Medienkongress von großer Bedeutung. Die einzigartige Verbindung von Fernsehen, Hörfunk, Games Industrie, Verlagshäusern und Musikwirtschaft bietet jede Menge Möglichkeiten, neue interessante Kontakte zu knüpfen und bestehende zu pflegen. Was den Stuttgarter Medienkongress von anderen Kongressen positiv abhebt ist die aktive Einbindung der digital Natives, deren authentische Beiträge zur Entwicklung der Medienlandschaft sehr zur einmaligen Atmosphäre des Kongresses beitragen.“

    Projektleiter Musik- und Medienwirtschaft, Popbüros Baden-Württemberg

  • Walter Rogg

    Walter Rogg

    „Den Stuttgarter Medienkongress nutzt die Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH und leistet zusammen mit dem Popbüro Region Stuttgart einen Beitrag zum Thema Digital Natives. Unser Standort bietet vielfältige Möglichkeiten, die Medienlandschaft aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten. Besonders positiv: Die Verbindung zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Kreativität – praxisnah, modern und interdisziplinär. Abgerundet wird der Stuttgarter Medienkongress durch die zahlreichen Möglichkeiten zur Kommunikation unter den Teilnehmern, um Kontakte zu knüpfen, zu pflegen und sein geschäftliches Umfeld zu erweitern.“

    Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH

  • Andreas Schwend

    Andreas Schwend

    „Digitalisierung und Vernetzung revolutionieren den Medienalltag. Insofern freuen wir uns als führende Internet-Agentur mit Stuttgarter Wurzeln, dass der Stuttgarter Medienkongress die ‚Digital Natives‘ in den Mittelpunkt rückt. Denn die junge Generation wird im Mittelpunkt der Medien- und Commerce-Geschäftsmodelle von morgen stehen. Und diese prägen.“

    Geschäftsführender Gesellschafter dmc digital media center GmbH, Stuttgart

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