Ausstellung
Ein Semester lang haben sich Studierende der Hochule der Medien (HdM) in verschiedenen Projekten mit der Lebenswelt der Digital Natives beschäftigt, die oftmals ihre eigene ist.
Die spannenden Ergebnisse werden im Rahmen einer Ausstellung präsentiert – hautnah und zum Anfassen.
PROJEKT 1
Musik und Inhalte - Wie wichtig sind Jugendlichen Songtexte und deren Aussage?
Untersucht wurde anhand von quantitaven und qualitativen Umfragen die Wahrnehmung und Bedeutung von Songtexten. Wann etwa und warum achten Jugendliche besonders auf den Inhalt? Dazu wurde auch ein Blick in die aktuelle Lieblings-Playlists der Befragten geworfen – mit erstaunlichen Ergebnissen. Das Projekt bietet darüber hinaus auch für Radiosender oder Musikschaffende aktuelle Erkenntnisse zum Musiknutzungsverhalten.
PROJEKT 2
Jugend, Idole und Fankult
Wie ticken Fans? Und wie wird mit den Fans und ihren Idolen Umsatz erzielt? Mit diesem Thema beschäftigt sich dieses Projekt. Untersucht wurde neben dem typischen Fan-Verhalten auch die Stategien von Merchandising-Vertriebsunternehmen. Wie entwickelt sich die Branche weiter?
PROJEKT 3
Mediennutzung von engagierten Jugendlichen
Woher beziehen Jugendliche und junge Erwachsenen, die sich ganz besonders engagieren, ihre Informationen? Das Projekt setzt den Fokus auf engagierte Jugendliche in den Bereichen Umwelt, Politik und Religion. Über welche Kanäle kommunizieren sie? Welche Medien nutzen sie, um ihr Engagement publik zu machen?
PROJEKT 4
Die „Jugend von heute“
„Egoistisch, unhöflich, unerzogen“: Die „Jugend von heute“ kommt nicht gut weg in der täglichen Medienberichterstattung und in den Augen der erwachsenen Bevölkerung. Ist diese kritische Sichtweise berechtigt oder eher maßlos übertrieben? Woher stammt das negative Bild und war das schon immer so? Anhand von Experteninterviews wird Licht ins Dunkel gebracht.
PROJEKT 5
Was verbinden Jugendliche mit Marken?
Untersucht wurde die Eigendarstellung beliebter Marken, mit der Sichtweise der Jugendlichen abgeglichen und Differenzen hervorgehoben. Der Forschungsschwerpunkt lag darin, Parallelen zwischen Markenpräferenzen von Jugendlichen und deren Wertevorstellungen aufzuzeigen.













